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Geschrieben von Jenny
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Dienstag, 25. Oktober 2005 |
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Um Punkt 12 Uhr gings los! Trotz des trüben Herbstwetters machten wir uns gut gelaunt nach Marthalen auf. Das Ziel war klar: Drei Punkte waren die Devise! So hätten wir auf den Tabellenvorletzten einen Abstand von acht Punkten, würden wir das Spiel verlieren, würde Ellikon Marthalen bis auf zwei Punkte zu uns aufschliessen. Vor der Turnhalle angekommen standen wir jedoch (buchstäblich!) bereits das erste Mal im Regen: Die Garderoben wurden erst ¾ Stunde vor Spielbeginn geöffnet...
Das Spiel wurde dennoch pünktlich angepfiffen. Von Beginn weg wurde von beiden Mannschaften alles gegeben und hart gekämpft, so gab es auch das eine oder andere ziemlich üble Foul. Der Schiedsrichter hatte die Partie jedoch insgesamt gut im Griff. Bereits nach einigen Minuten kamen wir das erste Mal gefährlich vor das Marthaler Tor: Pass von Lu, Marion an die Latte, Nachschuss mit dem Kopf: Tor!!! Leider bauten wir danach leicht ab und Ellikon Marthalen realisierte nach einer Viertelstunde den Ausgleich. Nach ungefähr einer halben Stunde holten wir an der Strafraumsgrenze einen Freistoss heraus: Sandy setzte zum Schuss an, schoss über die Mauer, aber leider ganz knapp am Tor vorbei. Nach einem schnellen Gegenstoss kurz vor der Pause versenkte Lulu den Ball dann aber mit einem schönen Schuss unter die Latte.
Nach dem Tee und einigen anspornenden Worten von Gianni und Steno wurde auch schon die zweite Halbzeit angepfiffen. Leider kassierten wir ziemlich bald das 2:2! Doch wir rafften uns auf: Dank einer guten kämpferischen Leistung gelang uns kurz vor dem Ende schliesslich der Siegestreffer, wiederum durch die Nummer 11. Vor dem Abpfiff hatten wir jedoch noch einige ziemlich brenzlige Situationen zu meistern. Nur dem Kampfgeist des ganzen Teams ist es zu verdanken, dass wir die Schlussminuten, trotz Druck der Marthalerinnen, ohne weiteren Gegentreffer überstanden!
Die Freude über unseren zweiten Sieg in dieser Saison war allgemein sehr gross. Wir haben ihn, vom Goalie bis zu den Stürmerinnen, regelrecht erarbeitet. Oder eben „erschwitzt“, wie Gianni treffend feststellte!!!
Jenny
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