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DFC Südost - FCW 14.09.06 |
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Geschrieben von Patricia Lang
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Freitag, 15. September 2006 |
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Bilder Online Hier Im Gegensatz zu den Matches, die jeweils sonntags, bisher immer bei brütender Hitze stattfanden, sahen wir uns an diesem Donnerstagabend mit angenehmen Temperaturen und auch einem nicht allzu knappen Kader begünstigt. Dank diesen einigen Auswechslungsmöglichkeiten und der guten Ausgangslage (wir 3 Spiele 7 Punkte, Südost: 3 Spiele 0 Punkte) konnten wir getrost optimistisch an die Sache rangehen (trotz Ermahnung von Trainer Gianni, den Gegner auf keinen Fall zu unterschätzen; ‚diä sind hungrig, diä wänd au ihri erschtä drüü Pünkt, aber diä münds ja nöd grad gegä Wetzikä holä’ (oder so ähnlich)).
Allerdings konnte man bereits während des Aufwärmens eine gewisse Unkonzentriertheit der Teammitglieder nicht leugnen, da nützte auch eine Minute Ruhe kaum. Und dementsprechend sah dann auch der Start der ersten Halbzeit aus. Aus welchem Grund auch immer, lief kaum etwas wie gewünscht. Es war ein durcheinander in der Abwehr, freie Gegner im Mittelfeld und allgemeine Unruhe auszumachen. Auch half es wenig, dass wir uns immer wieder von den aufspringenden Bällen düpieren liessen, und so den Gegnerinnen unnötig Spielanteil zugestanden. Nichtsdestotrotz kamen wir einige Male in gegnerische Strafraumnähe und ‚luchsten’ Letzteren bereits früh die Bälle vom Fuss. Und als schliesslich auch das Zusammenspiel einmal richtig geklappt hatte, konnte Marion ein Zuspiel von Tamara zum 1:0 im Tor platzieren. Während der letzten Phase der ersten Hälfte war das Spiel dann nicht mehr gar so hektisch und durcheinander, und so gingen wir mit einem doch nicht unverdienten Eintorevorsprung in die (Liptoneistee-)pause. Nachdem wir zu hören bekommen hatten, dass auch Gianni das Spiel nicht als sonderliche Augenweide empfunden hatte, und wir mehr draus machen sollten, starteten wir angriffslustig in die zweite Hälfte. Wieder kamen einige Flanken gut im Torraum an und einige Angriffe waren ebenfalls nicht von gestern, aber so ganz wollte es nicht klappen. Wir vergaben einige gute Chancen und konnten etwa zehn Minuten vor Spielende einer Gegnerin, die sich die Torecke schon beinahe aussuchen konnte, danken, dass sie das Zielen offenbar auch nicht gerade in die Wiege gelegt bekommen hat. Nach einem Foul musste unsere Verteidigung dann auch noch auf Elina verzichten, was sich allerdings für die Heimtruppe nicht mehr ausnutzen liess. Schlussendlich gewannen wir dieses ‚chnorzige’ Match folglich mit 1:0. Dies nicht ganz unverdient, aber wir könnens besser! Pati L.
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